Frühstück ist für mich eine echte Herausforderung. Ohne Kaffee bin ich nämlich nicht in der Lage, küchentechnisch viel mehr zu machen, als eine meiner Espressokannen zu füllen und auf den Herd zu schieben. Nach der ersten Schale Milchkaffee und einem kleinen Muffin kann dann ganz langsam der Tag beginnen.
Ich bin dann aber noch lange nicht soweit komplexe Frühstücksgerichte zu zaubern. Brot schneiden oder Haferflocken machen klappt dann aber schon ganz gut.
Aber zum Glück gibt es ja oft genug Anlass für ein zweites Frühstück und da gelingt es mir meistens, mehr als nur Kaffee, Brot und Marmelade auf den Tisch zu stellen.
Aber statt weiterem Blabla: 15 knallharte Frühstücks-Facts über mich
- Ich trinke Kaffee mit viel Milch. Früher auch mit viel Zucker
- Ich mag einfache Dinge, wie Butterbrot
- Ich finde Diät-/Light-Produkte abartig
- Ich mag nur selbstgemachte Marmelade
- Ich hab eine ausgeprägte Schwäche für Hefegebäck
- Ich mag Pizza zum Frühstück
- Ich bevorzuge vegetarisch und Bio
- Ich mag fast alles mit Zimt (z.B. Zimtmuffins) und ganz besonders Tchai-Tee
- Ich mag Bagels lieber als krümelige trockene Brötchen
- Ich mag keinen Sekt und schon gar kein Sektfrühstück
- Ich finde Kaffee aus Kaffee-Automaten ist eklig, der meiste Kaffee aus Kaffeemaschinen auch
- Ich mag keine Wurst und Innereien würde ich nie essen
- Ich vergesse meistens mir ein Pausenbrot zu machen
- Ich mag Croissants, aber nur wenn ich sie in den Kaffee tunken kann
- Ich hab Hunger
Ich liebe es zu frühstücken, und daher trifft bei mir der Spruch „Frühstück ist die wichtigste Mahlzeit des Tages“ auch wirklich zu. Für das Frühstück nehme ich mir gerne etwas mehr Zeit, auch wenn es Morgens, vor den Verpflichtungen, manchmal auch etwas knapp werden kann, trotzdem würde ich nicht, bevor ich was gutes gefrühstückt habe aus dem Haus gehen.
Was auf den Tisch kommt ist bei mir ganz unterschiedlich, manchmal ein warmer Kakao mit frischen Marmeladenbrötchen oder Croissants. An anderen Tagen kann es auch mal was deftiges sein, wie Eier und Speck und dazu Pfefferminztee. Aber auch ein schönes warmes Toastbrot mit darauf schmelzender Nutella oder zerfließendem Honig und dazu ein fruchtiger Orangensaft lassen mich munter und gestärkt in den Tag starten.
Am allerliebsten würde ich natürlich jeden Tag von allem ein bisschen essen und mich durchprobieren, das ist aber zeitlich sowie mengenmäßig kaum möglich. Deshalb ist im Urlaub in einem „all-inclusive“ Hotel für mich die schönste Frühstückszeit überhaupt. Da gibt es in einem langen reichhaltigen Buffet alles was das Frühstücksherz begehrt. Man kann sich mit den schönsten Leckereien ein individuelles Frühstücksmenü zaubern ohne daran denken zu müssen ob noch genug Milch, Brot oder anders da ist.
Aaaahhhh… ich freu mich schon auf den nächsten Urlaub, da kann man sich mal wieder richtig Zeit für die schönste aller Mahlzeiten nehmen.
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